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TCA Rückblick 2006 bis 2008      ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
..das waren Ereignisse, an
die wir uns besonders gerne erinnern:
16.09.06 Ausfahrt Baden-Baden 14.07.07 Aufstieg Herren 65
21.07.06 Französischer Abend 14.06.08 Hockenheim
01.05.07 Maiwanderung 13.09.08 Ausfahrt Ulm
21.07.2006: Französischer Abend im TCA.
Die sog. "Nationenabende" des TCA's sind inzwischen zu einer traditionellen Clubhaus-Veranstaltung geworden, bei denen vor allem das Clubhaus-Team gefordert ist und sich die Mitglieder und viele externe Gäste kulinarisch verwöhnen lassen. 
Dieses Jahr stand "Fronkreich" auf dem Programm. Was lag also näher, als zusammen mit dem Weinhaus "Gallier" aus Degerloch eine Weinprobe mit französischen Landweinen einzubinden. Das passte bestens zu dem französischen Büffet mit Schinkenplatte, Quiche Lorraine, Coq au Vin und französischem Käse. Der herrliche Sommerabend, Hintergrundmusik mit Musette-Walzer - und nicht zu vergessen die vielen Gäste - taten ein übriges, um diesem Nationenabend die richtige französische Atmosphäre zu verleihen.
li.: Herr Kirchner vom
Gallier bei der Arbeit

Mitte: Christel, Bernd und Helga genießen den Clubhaus-Service

re: voll besetzte
Clubhausterrasse

links:"in charmanter Gesellschaft schmeckt der Wein noch besser"
oben: Der gemütliche Teil des Tennisclubs

Kirchner nach getaner Arbeit.
li. außen: Small Talk der "Brechtenbreiters" mit Wille

li.: Heidelore + Sybille: "sehr temperamentvoll"

re.: Genießer Udo.


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06.09.2006: „Geschichte, Kunst und Kultur" - Ausfahrt nach Baden-Baden.
Es ist schon erstaunlich, wie ein ganz neues Bild von einer Stadt entsteht, wenn sie durch eine professionelle Führung - und mit Herzblut - dem Besucher gezeigt wird.  Dank der hervorragenden Organisation unseres bewährten "Reiseleiters" Gerhard Sonntag hatten die TCA'ler das Glück, solch eine Führung zu haben. Allein die Geschichte der Heilquellen - von den römischen Ausgrabungen bis zu den heutigen Thermen - ist ein beeindruckendes Kapitel. Dann der Kontrast zwischen den herrlichen Villen des 19. Jahrhunderts mit französischem Flair und den lauschigen
Innenhöfen mit alten bürgerlichen Häusern. "Baden-Baden ist mehr als Kurhaus und Casino" - das war das Fazit dieser herrlichen TCA-Ausfahrt.
Und nicht zu vergessen - die Chagall-Ausstellung im Museum Frieder Burda: ein Erlebnis! Allerdings mit riesigem Andrang. Trotzdem bringt der persönliche Besuch viel viel mehr als das Lesen von theoretischen Abhandlungen.
Die anschließende Fahrt auf den Hausberg "Merkur" mit der steilsten Bergbahn Europas belohnte uns leider nicht mit dem erwarteten Panorama-Blick auf Baden-Baden. Die Nebelschicht über dem Tal der Oos tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Eine gemütliche Rückfahrt über die Schwarzwalddörfer - bergauf, bergab - beschloss die gelungene TCA-Ausfahrt.

Unsere hervorragende Stadtführerin.
re.: das dank  privater Sponsoren erfolgreiche Theater

oben: Helmut beim Stadtbummel
 

Kurhaus - und überall Blumen

oben: im traditions-
 reichen Lokal
 "Molkenkur"


 li.: lauschiger
 Innenhof








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Kreuz und Gekreuzigter sind aus 1 Stein gehauen



Museum Frieder Burda
01.05.2007 Maiwanderung
"Von Turm zu Turm"? Da der Startpunkt an der Haltestelle Ruhbank lag, war unschwer zu erraten, wer der erste Turm sein musste. Erst als die TCA'ler durch den herrlichen blumengeschmückten Killesberg wanderten und die filigrane Eisenkonstruktion vor ihnen auftauchte, war klar, welches der zweite Turm war. Die meisten packte der Ehrgeiz, die leicht schwankende Konstruktion zu besteigen und den herrlichen Ausblick auf Stuttgart und Umgebung zu genießen.
Auf herrlichen Wegen und über Fußgängerbrücken ging es am Löwentor vorbei in den Rosensteinpark. Wiesen voller Blumen, blühende Kastanienbäume - es passte einfach alles an diesem herrlichen Tag. Beim Leuze ging es mit der Bahn wieder hoch zur Waldau, wo schon der Zielpunkt, nämlich die Gaststätte mit Gartenterrasse auf die durstigen und hungrigen TCA'ler wartete. Bei Kaffee und Kuchen  ließen die Maiwanderer den Tag im TCA-Clubhaus schließlich gemütlich ausklingen.
"Ein dreifaches Asem..wald an unsere Wafüs Rainer & Christine!"
    


"Aufstieg geschafft": v. li. Roland, Christa, Hubert + Brita.

li.: Bernd leicht geschafft.
Und die obligatorische Prosecco-Pause.

Es ist Frühling...
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04.07.2007 Aufstieg der Herren 65 in die Oberliga

Herren 65/1:
"Die Aufsteiger 2007" nach dem letzten  Spiel gegen TC Bad Boll - mit dem eigens kreierten "Aufsteigerhemd".

 

Rechts: Das Bild entstand am 04.07.2007 anlässlich eines Berichtes über die Siegermannschaft in "Blick vom Fernsehturm".

09.05. H

8 : 0

smiley.gif (93 Byte)TC Asemwaldd1 - TC1 - TC Pliezhausenn 1
16.05. A

0 : 8

TC Waiblingen 1 - TC Asemwaldd 1smiley.gif (93 Byte)
20.06. H

6 : 2

smiley.gif (93 Byte)TC Asemwaldd1 - TC RW1 - TC RW Lomersheimm 1
27.06. A

0 : 8

TC Herbrechtingen 1 - TC Asemwald 1smiley.gif (93 Byte)
04.07. H

8 : 0

smiley.gif (93 Byte)TC Asemwald 1 - TC Bad Boll 1
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14.06.2008  Ausfahrt zum MCS Rundstrecken-rennen um das Stuttgarter Rößle
Und wieder hat unser "Gönner" Heinz Weber, Rennleiter der MCS-Rennen - dem TCA die Gelegenheit gegeben, in Hockenheim Rennluft zu schnuppern. Diesmal waren es 13 TCA'ler, bzw. deren Freunde, die hinter die Kulissen des Rennbetriebs schauen konntenDazu gehörten der Gang durch das Fahrerlager, in dem
dem von den Profis bis zu den Idealisten Rennsportbegeisterte zu finden waren. Spannend die Besichtigung der Zeitmessung, Streckenüberwachung und der Besuch beim Streckensprecher.
Ganz nahe an bzw. auf der Rennstrecke war Christa. Sie bekam nämlich die Chance, als Beifahrer im Porsche eine "Höllenfahrt" über den Ring zu erleben - sicher eine Fahrt, die sie nicht so schnell vergessen wird.
Die Besucher erlebten Rennatmosphäre pur, die nicht mit einer Fernsehübertragung vergleichbar ist.


li.: Horst würde am liebsten einsteigen
oben: Aufmarsch vor dem Start mit einem "exotischen" Modell.


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links: In der Streckenüberwachung

13.09.2008 TCA-Ausfahrt nach Ulm und Blaubeuren
Nieselregen beim Start, Nieselregen auf der Autobahn - das dämpfte schon etwas die Erwartungen an eine schöne TCA-Ausfahrt. Doch in Ulm empfingen die 41 TCA'ler ein lebendiger Markt vor dem Ulmer Münster und vor allem zwei hervorragende Stadtführerinnen, die in sehr lebendiger Weise den Tennisfreunden das Ulmer Münster und dann die romantische Altstadt zeigten. Von da an war die Stimmung bestens und die wenigen Regentropfen vergessen.  Ein besonderes Erlebnis war das einer privaten Stiftung gehörende Museum der Brotkultur. In beeindruckender Weise wurden nicht nur die Entwicklung des Brotes und der Zubereitung von der Steinzeit bis zur Gegenwart, sondern vor allem die Bedeutung des Brotes in Religion und Sozialpolitik gezeigt. Betroffen machten die Exponate, welche die Konsequenzen des "fehlenden Brotes" - also des Hungers - in der gesellschaftlichen Entwicklung zeigten.
 Die entsprechenden Hintergrund-Informationen lieferten zwei kundige Führer.
Mit dem urigen und rustikalen Restaurant "Die 3 Kannen" im Ulmer Stadtzentrum hatte unser Reiseführer Gerhard Sonntag eine hervorragende Wahl für das gemeinsame Mittagessen und die Erholung nach den vielen Sehenswürdigkeiten getroffen.
Weiter ging es nach Blaubeuren. Die Straßen waren sogar inzwischen abgetrocknet. So konnten die TCA'ler ohne Regenschirm nicht nur die alte Klosteranlage mit dem fantastischen Hochaltar, sondern vor allem den Blautopf in seiner ganzen Schönheit genießen. Auch für diese Sehenswürdigkeiten hatte Gerhard Sonntag zwei ausgezeichnete Führer organisiert.
Eine halbe Stunde früher als geplant lief der Bus im Asemwald ein. Etwa 25  TCA'ler ließen es sich nicht nehmen, im TCA-Clubhaus den Tag gemütlich ausklingen zu lassen - nach einer rundum gelungenen TCA-Ausfahrt.
Dafür ein großes Dankeschön an Gerhard Sonntag!

Margot, Otto und Helmut auf dem Ulmer Markt.
Rechts: Sherlock Holmes beim TCA?

Im Ulmer Münster

Ulmer Rathaus


..und überall
begleitete uns
der Ulmer Spatz

Im Brotmuseum

bildliche Darstellung von
Überfluss inmitten von Dürre

Typische Bäckerei - noch vor wenigen Jahrzehnten

Mühsame Mehlherstellung im alten Ägypten


Mittagspause in historischer Gaststätte

Hochaltar von Gregor und Michael Erhart in Blaubeuren
 


Der Blautopf hatte an diesem Tag eine Schüttung
von 800 Ltr. pro Sek. Und noch etwas:
die unterirdischen Höhlen wurden inzwischen bis über 5.000 m Länge erkundet.

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