TENNIS.GIF (3449 Byte)

TCA

Tennis

Contact

Action

   
TCA Rückblick 2011 und 2012      ZURÜCK ZUR ÜBERSICHT
..das waren Ereignisse, an
die wir uns besonders gerne erinnern:
07.06.2011 "TCA 25-plus" 11.10.2011 Platzrenovierung
24.09.2011 Saison-Abschlussturn. 21.04.2012 Saison-Eröffnungsturn.
01.10.2011 TCA-Ausfahrt Federsee 15.09.2012 TCA-Ausfahrt Nördl.

07.06.2011 -
Empfang TCA-25plus:
Nach dem Beschluss der Mitgliederver-sammlung 2011 künftig Mitglieder mit 25 Jahren Vereinszugehörigkeit zu ehren, stellte sich die Frage. "Was ist mit den Mitgliedern, die bereits 25 Jahre und länger im Club sind?" Davon betroffen waren 88 (!) Mitglieder. Die richtige Entscheidung war, diese Mitglieder noch in diesem Jahr zu einem Empfang "TCA-25plus" einzuladen und ein Präsent zu überreichen.
Mit nebenstehendem Einladungsbrief wurden die Mitglieder angeschrieben - mit überwältigender Resonanz. 64 Damen und Herren ließen es sich nicht nehmen, im geselligen Rahmen sich mit TCA'lern auszutauschen. Und es gab viel zu erzählen. Denn viele Mitglieder waren gekommen, die man schon Jahre nicht mehr gesehen hatte.
Zu der stimmungsvollen Atmosphäre passte die musikalische Begleitung von TCA-Mitglied Kilian Recknagel, der die Gäste auch mit einigen beeindruckenden Eigenkompositionen begeisterte.

Insgesamt war "TCA-25plus" eine schöne TCA-Veranstaltung, die sich sicher positiv auf das Zugehörigkeitsgefühl zum Verein ausgewirkt hat.

Einladung

... dieser Brief soll den Beginn einer schönen Tradition markieren, die wir in der diesjährigen Mitgliederver-sammlung auf den Weg gebracht haben: die Ehrung von aktiven und passiven TCA-Mitgliedern mit langjähriger Mitgliedschaft im Verein. 25 Jahre - und bald auch 40 Jahre - Vereinszugehörigkeit werden für uns künftig bei der Mitgliederversammlung Anlass für eine Ehrung sein. Mit Recht! Denn was wäre der Verein ohne seine langjährigen Mitglieder! Wir hätten ein Kommen und Gehen, wo kaum noch einer den anderen kennt. Sie persönlich gehören zu den Mitgliedern, die dem Verein Kontinuität verleihen - und es ist keine Übertreibung, wenn wir sagen: „Die langjährigen Mitglieder sind das Rückgrat des Vereins“.
Seit Jahren sind Sie im Tennisclub Asemwald! Für diese Treue zum TCA möchte sich der Vorstand bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Als Zeichen seines Dankes laden wir Sie – wie schon angekündigt – zu einem Sektempfang
am Dienstag, den 7. Juni 2011, um 17:00 Uhr in das TCA-Clubhaus ein. Dort wollen wir Ihnen nicht nur ein Präsent überreichen, sondern vor allem im Kreis von „TCA-25 plus“ Mitgliedern einen geselligen Abend mit Ihnen verbringen. Es gibt sicher viel zu erzählen! ........

Impressionen


TENNIS.GIF (3449 Byte)up

24.09.2011 SAISON-ABSCHLUSSTURNIER  Für alle Spielstärken und Altersgruppen!  
zur Sonderseite mit Bildern!
Einen schöneren Turnierabschluss konnte sich die Turnierleitung nicht wünschen: herrliches Turnierwetter, maximale Beteiligung, harmonischer Turnierverlauf und viele Zuschauer.
Allen Mitgliedern, die "großen Respekt" vor einer Turnierbeteiligung haben, kann man nur sagen: Dieses Turnier mit seinem speziellen Spielmodus  ist für alle Spielstärken und Altersgruppen. Vor allem Mitglieder, die noch nicht so lange im Verein sind und vielleicht auch neue Spielpartner kennen lernen wollen, sollten sich dieses Mannschaftsturnier am Anfang und am Ende der Saison nicht entgehen lassen.
Spielmodus - bei 48 Teilnehmern - ähnlich Saison-Eröffnungsturnier:
Das Turnier ist ein echtes Mannschaftsturnier - getreu dem Motto "Wir spielen miteinander!"
Gespielt wird in 6 Gruppen mit je 8 Teammitgliedern. Im Idealfall mit einem Herrendoppel (2), einem Damendoppel (2), einem Herreneinzel, (1), einem Dameneinzel (1)
und einem Mixdoppel
(2).
In jeder Runde spielt eine Gruppe mit dieser Besetzung gegen eine gegnerische Gruppe.
Das sind pro Runde 5 Spiele, die zeitlich auf 30 Min. begrenzt werden.
Jedes gewonnene Match bringt der Mannschaft 1 Sieg-Punkt, d.h., pro gespielter Runde können maximal 5 Sieg-Punkte erzielt werden. Es wird gegen jede Gruppe gespielt. Jede Mannschaft kann max. 5 x 5 = 25 Siegpunkte einspielen oder bezogen auf Runden = max. 5 Runden gewinnen.
Turniersieger ist die Mannschaft mit den meisten gewonnenen Runden bzw. Sieg-Punkten.
(Je nach Anzahl der gemeldeten Damen und Herren kann auch eine andere Mannschaftsstruktur gebildet werden.

Das waren 2011 die 4 besten Mannschaften von 6:

1. Platz
5 : 0 Runden
18 : 7 Siegpunkte
119 : 76
Spiele

Mannschaft 2:
Herrndoppel:
Reinhard Layer/Gregor Midzio
Damen-Doppel: Pimpun Klein/Gudrun Layer
Herren-Einzel: Tobias Efinger
Herren-Einzel: Philipp Sleziona
Gem.-Doppel:
Christian Sleziona/Christin Martens/Reinh. Resch

3. Platz
3 : 2 Runden
12 : 13 Siegpunkte
87 : 102
Spiele

Mannschaft 5:
Herrndoppel:
Wolfgang Kundt/Rainer Nägele
Damen-Doppel: Moni Neber/Sigrid Krause
Herren-Einzel: Klaus-Dieter Ehret
Herren-Einzel: Eric Schwarz
Gem.-Doppel:
Marco Glunz/Elke Menner


TENNIS.GIF (3449 Byte)up

2. Platz
3 : 2 Runden
14 : 11 Siegpunkte
114 : 82
Spiele

Mannschaft 6:
Herrendoppel:
Jörg Hub/Wolfgang Menner
Damen-Doppel: Elisa Maslow/Elke Holländer
Herren-Einzel: Pete Klein
Herren-Einzel: Vincent Dekker
Gem.-Doppel:
Peter Csavajda/Andrea Denkinger

4. Platz
2 : 3 Runden
13 : 12 Siegpunkte
97 : 100
Spiele

Mannschaft 1:
Herrndoppel:
Hubert Krause/Dietmar John
Damen-Doppel: Carina Hasert/Gudrun Bosch
Herren-Einzel: Albert Midzio
Herren-Einzel: Marius Efinger
Gem.-Doppel:
Matthias Dod/Anette Efinger


zur Sonderseite mit Bildern!
01.10.2011 - TCA-Ausfahrt zum Federsee und nach Weingarten: Ein sonniger aber kühler Morgen begrüßte die 41 TCA-ler, die sich mit dem Bus über die Schwäbische Alb Richtung Oberschwaben aufmachten. Doch die Alb hüllte sich bis zum Federsee in einen herbstlichen Nebel, was aber dem Charakter des Sees mit seiner Moorlandschaft einen faszinierenden Reiz verlieh. Das galt auch für die entsprechend den Funden rekonstruierten Steinzeit-Hütten, die als UNESCO-Weltkulturerbe gelten. Durch das Federsee-Museum und die lebendige Schilderung der Führerin konnte sich jeder vorstellen, dass das Leben in der Steinzeit kein Honigschlecken war. Dr. Schneider, der einen Verwandten im Asemwald hat, führte dann die TCA-Gruppe über den ca. 2 km langen Steg in die Moorlandschaft des Federsees mit seiner faszinierenden Pflanzen- und Vogelwelt.
Das Mittagessen im Gasthof Kreuz war die verdiente Pause.
Bei der Weiterfahrt nach Weingarten kam auch die Sonne, was natürlich wunderbar zu Deutschlands größter Barock-Basilika passte. Dem Führer, Herrn Staudacher, gelang es mit packenden Beschreibungen die Schätze der Basilika den faszinierten Besuchern nahe zu bringen. Dazu gehörten vor allem die Fresken und Bilder, welche durch eine bestechende Qualität beeindruckten. Besondere Aufmerksamkeit verdiente die riesige Orgel, die in über 10-jähriger Arbeit von Gabler gebaut worden ist. Aus nächster Nähe konnte die berühmte Blutreliqie besichtigt werden, die jährlich in dem legendären Blutsritt von der Bevölkerung und vielen Touristen verehrt wird. Über die Schwäbische Alb mit ihrer reizvollen Landschaft - jetzt ohne Nebel - ging es zurück zum Asemwald.

Herzlichen Dank an "Reiseführer Gerhard Sonntag" für die wundervolle Ausfahrt! 
 

Steinzeithütten am Federsee - mit der wichtigen Erfindung - dem "Rad"

 

Steinzeitliche Geräte / praktische Demonstration mit dem Feuerstein /
Schilflandschaft

Unten: Federsee-Impressionen

Mitte: Dr. Schneider erklärt Flora und Fauna und wie der See vor wenigen Jahren am Umkippen war und was die komplexen Auslöser waren
Ganz links: Staudacher in seinem Element

Mitte : Die Gabler-Orgel

Rechts: die Blutreliquie

 

 

TENNIS.GIF (3449 Byte)up

11.10.2011 Beginn der Renovierung der Tennisplätze 1 - 4
Besuchen Sie die Bildergalerie, die anschaulich den Baufortschritt dokumentiert  ...HIER

Die wichtigsten Baustufen der Platzrenovierung

1. Alten Kunststoffrasen schneiden, aufrollen und entsorgen
2. Alten roten Kunststoffbelag ("Everplay") ausbrechen und entsorgen
3. GebundeneTragschicht (Asphalt) ausbrechen und auf Deponie abfahren
4. Vorhandene Schottertragschicht feinplanieren und standfest verdichten
5. Rabatte hinter Clubhaus auf erweiteren Platz anlegen und Barrieren anbringen
6. Ausgleichschicht aus Schotter 2/45 mm in Tragschicht einbauen
7. 1,5 cm hohes sandartiges Gemisch auf Feinschotter walzen
8. Gebundene Tragschicht für Kunststoffrasen in wasserdurchlässiger Bauweise aus Asphaltmischmakadam, Bitumen, aufbringen
9. Kunstrasen mit gefüllter Polschicht, Quarzsandverfüllung, verlegen. Produkt: Polytan Terragras, grün
TENNIS.GIF (3449 Byte)up                                                                                   Die chronologische Bildergalerie ...HIER
21.04.2012 SAISON-ERÖFFNUNGSTURNIER

Spielmodus
(bei 40 Teilnehmern):

Das Turnier ist ein echtes Mannschaftsturnier - getreu dem Motto "Wir spielen miteinander!"

Gespielt wird in 5 Gruppen mit je 8 Teammitgliedern: mit einem Herrendoppel, zwei gem. Doppel, zwei Herreneinzel.
In jeder Runde spielt eine Gruppe mit dieser Besetzung gegen eine gegnerische Gruppe.
Das sind pro Runde 5 Spiele, die zeitlich auf 40 Min. begrenzt werden. Jedes gewonnene Match bringt der Mannschaft 1 Sieg-Punkt, d.h., pro gespielter Runde können maximal 5 Sieg-Punkte erzielt werden. Es wird gegen jede Gruppe gespielt. Jede Mannschaft kann max.
5 x 4 = 20 Siegpunkte einspielen oder bezogen auf Runden = max. 4 Runden gewinnen.

Turniersieger ist die Mannschaft mit den meisten gewonnenen Runden bzw. Sieg-Punkten.
(Je nach Anzahl der gemeldeten Damen und Herren kann auch eine andere Mannschaftsstruktur gebildet werden).   

Wahrscheinlich haben die durchwachsenen Witterungsverhältnisse vor dem Turnier die Spielbegeisterung etwas gebremst, denn mit 40 Teilnehmern wurde nicht die maximale Teilnehmerzahl (48) erreicht. Auf Grund der optimalen Auslosung war das Saison-Eröffnungsturnier wieder ein super Turnier. Daran änderte auch die kurze Unterbrechung durch einen Regenguss nichts. Die Teilnehmer nahmen es gelassen und genossen in der Zwangspause die Live-Übertragung der Bundesligaspiele.

Wie die folgenden Bilder zeigen, waren auch bei diesem Mannschaftsturnier wieder alle Generationen vertreten - eine besonders erfreuliche Tatsache.

Die ersten 3 Plätze belegten 2012 folgende Mannschaften (von 5):

1. Platz
4 : 0 Runden
15 : 5 Siegpunkte
125 : 60
Spiele

Mannschaft 5:
Herrndoppel:
Vincent Dekker/Rainer Nägele
Gem.-Doppel: Jörg Thiele/Pimpun Klein
Herren-Einzel: Detlef Felten
Gem.-Doppel: Marianne Degen/Andrea Denkinger
Herren-Einzel:
Albert Midzio

3. Platz
2 : 2 Runden
08 : 12 Siegpunkte
74 : 102
Spiele

Mannschaft 2:
Herrndoppel:
Wolfgang Kundt/Dieter Kundt
Gem.-Doppel: Axel Oellig/Mayya Nadelson
Herren-Einzel: Micha Loos
Gem.-Doppel: Elke Holländer/Rudolf Kneißle
Herren-Einzel:
Philipp Kneißle

2. Platz
3 : 1 Runden
12 : 8 Siegpunkte
103 : 81
Spiele

Mannschaft 3:
Herrndoppel:
Josef Schütz/Jürgen Schrader
Gem.-Doppel: Alex Knaupp/Ulrich Knippert
Herren-Einzel: Klaus-Dieter Ehret
Gem.-Doppel: Uli Schrader/Anette Efinger
Herren-Einzel:
Pete Klein

 

Der alles entscheidende Pfiff durch die Turnierleiterin beendet immer nach 40 Minuten gnadenlos die laufenden Matches auf den Plätzen - auch wenn es mitten in einem Ballwechsel ist.

 

 

 

 

 

 

 

Auch ein kurzer Regenguss konnte die harmonische Stimmung des Turniers
nicht trüben.

...weitere Impressionen

auch Gruppe 1 hat sich wacker geschlagen
....

Die etwas geschrumpfte Mannschaft 4

Zwangspause

TENNIS.GIF (3449 Byte)up

Helga hat alles im Griff
15.09.2012 - TCA-Ausfahrt nach Nördlingen und Neresheim: "Alles grau in grau - und es regnete" So begann die TCA-Ausfahrt am Samstag-Morgen um 8 Uhr, als die 39 TCA'ler in den Bus stiegen. So ging es weiter auf der B14 Richtung Nördlingen. Es konnte nur besser werden. Und genau so war es auch. Rechtzeitig beim Einstieg in die 2,7 km langen begehbaren Stadtmauer, kamen die ersten Sonnenstrahlen und tauchten die historische Altstadt von Nördlingen in ein freundliches Licht. Im Rieskrater-Museum wurden die Besucher daran erinnert, dass sich die Stadt in einem riesigen Krater befindet, der durch einen Meteoriten-Einschlag vor 15 Millionen Jahren entstanden ist. Im Museum konnte auch ein Stück Mondgestein - eine Leihgabe der NASA - bestaunt werden. In der St.-Georgs-Kirche kamen die TCA'ler noch in den Genuss eines schönen Orgelkonzerts, bevor die Fahrt weiterging nach Neresheim. Allerdings mit 15 Minuten Verspätung, weil ein TCA'ler fast verloren gegangen ist.
In der bestens organisierten Kloster-Gaststätte konnten sich die Ausflügler von den "Strapazen" der Stadtbesichtigung erholen, bevor wir unter exzellenter Führung die Pracht und Schönheit der Klosterkirche erleben konnten.
Über die Schwäbische Alb ging es heimwärts zum Asemwald, wo eine größere Gruppe im TCA-Clubhaus den Tag gemütlich ausklingen ließ.

Herzlichen Dank an "Reiseführer Gerhard Sonntag" für die wundervolle Ausfahrt! 

Von links:

Die letzten Regentropfen.

Bild der Ring-Stadtmauer

Löpsinger Tor

Von links:

Garde-Soldat im Stadtmauer-Museum

Blick auf die Altstadt mit dem Kirchturm "Daniel"

Begehbare Stadtmauer mit "Reiseleiter" Gerhard Sonntag

Bei der Stadtbesichtigung

Links:
In der St.-Georgskirche

Rechts:
Szene auf dem Marktgelände

Links:
Klosterkirche Neresheim mit (echtem) Hochzeitsmotiv

Unten:
Klosterkirche von innen mit einer "Akustikprobe" - geleitet von der Reiseführerin

TENNIS.GIF (3449 Byte) zurück